Universitätsklinikum Düsseldorf
Germany, Düsseldorf
Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) ist das größte Krankenhaus in der Landeshauptstadt und eines der wichtigsten medizinischen Zentren in NRW. Die 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in UKD und Tochterfirmen setzen sich dafür ein, dass jährlich über 45.000 Patientinnen und Patienten stationär behandelt und 270.000 ambulant versorgt werden können. Das UKD steht für internationale Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre, sowie für innovative und sichere Diagnostik, Therapie und Prävention. Patientinnen und Patienten profitieren von der intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit der 60 Kliniken und Institute. Die besondere Stärke der Uniklinik ist die enge Verzahnung von Klinik und Forschung zur sicheren Anwendung neuer Methoden. Am UKD entsteht die Medizin von morgen. Jeden Tag.
Wir suchen für unsere Klinik für Frauenheilkunde, Fachbereich Onkologische Versorgungsforschung (Leitung: Jun.-Prof. Dr. Nora Tabea Sibert) ab dem 01.07.2026 eine/einen
Wissenschaftlichen Mitarbeiterin (m/w/d)
50% Wochenarbeitsstunden
Die Anstellung erfolgt im Rahmen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG gemäß § 2 Abs. 2) im Rahmen der MOTIVATE Studie zunächst befristet bis zum Projektende am 31.01.2029. Der Fachbereich Onkologische Versorgungsforschung mit Schwerpunkt digitale Medizin ist ein seit Anfang 2025 von Jun.-Prof. Dr. Nora Tabea Sibert neu aufgebauter Forschungsbereich der Klinik für Frauenheilkunde (Leitung: Prof. Dr. Tanja Fehm) mit einem Schwerpunkt auf patientinnen-zentrierter Forschung mit versorgungsnahen Daten. Betreuung der BMFTR-finanzierten Studie MOTIVATE vonseiten der Onkologischen Versorgungsforschung Erstellung eines Evaluationskonzeptes für eine komplexe digitale Intervention Eigenständige Analyse von quantitativen und qualitativen Daten basierend auf der Evaluation der digitalen Nachsorge kardloonkologischer Patientinnen im Rahmen von MOTIVATE
Erstellung von wissenschaftlichen Publikationen und Berichten sowie Präsentation von Forschungsergebnissen u.a. auf nationalen sowie internationalen Konferenzen
Pflege und Intensivierung von Kooperationen mit wissenschaftlichen Kooperationspartnerinnen und Patientinnenorganisationen inkl. Betreuung des Patient*innenbeirats
Überdurchschnittlich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Staatsexamen) in einer für die Versorgungsforschung relevanten Disziplin, z.B. Medizin, Versorgungswissenschaften, Sozialwissenschaften, Epidemieologie, Biostatistik, Gesundheits-/Lebenswissenschaften oder eines vergleichbaren Studiengangs
Erfahrungen in der quantitativen Datenauswertung inkl. z.B. R
Erfahrung in der qualititativen Datenauswertung
Interesse an der quantitativen und qualitativen Beforschung von onkologischen Versorgungszusammenhängen
Analytisch-konzeptionelle Fähigkeiten und methodologisches Interesse sind notwendig
Strukturierter und selbstständiger Arbeitsstil
Starke Motivation, Zuverlässigkeit, Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit
Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Word und Schrift
19,25 Wochenarbeitsstunden
Alle im öffentlichen Dienst üblichen Leistungen z.B. betriebliche Zusatzrente
Preiswerte Verpflegungsmöglichkeiten
Innerbetriebliche Fort- und Weiterbildungen
Kindertagesstätte
Personalunterkünfte
Angeboten: vor 3 Tag(en)